Weihnachtsbaum und seine Botschaft

Feierst du mit Weihnachtsbaum oder ohne? Wenn Du einen Baum kaufst, wie suchst Du ihn aus?

Wir haben auch immer noch Einen. Als Familie suchen wir ihn aus, besser gesagt wir lassen uns von einem einheimischen Tannenbaum aussuchen. Wir wissen in etwa die Grösse welche wir möchten, gehen zum Bauer, welcher meist schon eine Auswahl bereithält, und halten Ausschau. Nach meist kurzer Zeit ist da eine Tanne welche „hier“ ruft und es ist LIEBE AUF DEN ERSTEN BLICK. Wir erkennen uns und kommen ins Gespräch und freuen uns, dass wir uns gefunden haben. Wir bedanken uns beim Tannenbaum, dass er sich als Weihnachtsbaum zur Verfügung stellt. Mit Freude und in aller Ehre schmücken wir ihn zu Hause und geben ihm einen Ehrenplatz.

Hier eine Botschaft welche der Tannenbaum mir mitgeteilt hat:

Die Botschaft vom Tannenbaum zum Thema Weihnachtsbaum
Was denkt Ihr wie es mich freut in Euren guten Stuben die Augen zum Leuchten zu bringen. Meine Aufgabe ist es zu dienen, Freude zu bringen, meinen Duft zu verströmen. Alles hat doch seine Zeit; Zeit der Liebe, Zeit des Teilens, Zeit der Freude und Zeit des wieder geboren werden. Wenn ich mit meinem Licht und meiner Liebe Euch für ein paar Tage verzaubern darf; was denkt Ihr? Ja, Euer Denken ist oft eingeschränkt. Es gibt für mich kein Raum und keine Zeit. Es gibt Alles und Nichts. Also macht es mir nichts aus für Euch zu wachsen, Euch an Weihnachten glücklich zu machen. Alles kommt, alles geht, ALLES ist EINS. Wenn Ihr mich “pflückt” oder auslest, macht es mir Freude. Schenkt mir Eure Liebe, denn dann schenkt Ihr die Liebe Euch selbst. Ich hab meine Zeit und wenn Ihr glücklich seid bin ich es auch. Feiert das Fest der Liebe mit mir oder ohne mich. Liebe kennt keine Grenzen. Ich Liebe Euch, Euer Weihnachtsbaum.

Ich wünsche Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Liebe im Neuen Jahr.

Eure Benira

Leben und Sterben!

Leben und Sterben
Schon oft bin ich in den letzten Jahren an dieser sehr alten Eiche vorbei spaziert, habe sie bewundert für ihr Alter und ihren Umfang. Uns über ihre Aufgabe unterhalten. Vor ein paar Tagen kam ich erneut an ihr vorbei und ging schon weiter, da sprach sie mich so ziemlich energisch an: Schreib den Menschen da draussen etwas über uns alten Bäume – dass auch wir nicht ewig leben wollen! Ups, dachte ich, dass ist ein schwieriges Thema, es kann so und so verstanden werden. Kein drum rum kommen, ich kann keinen anderen netten Blog schreiben, bis ich dieses Thema nicht mit euch geteilt habe. So wehre ich mich heute nicht mehr länger und lass die alte Eiche sprechen.

„Ihr Menschen habt da so eine Angewohnheit am Alten festzuhalten, euch nicht mit dem Tod auseinander zu setzen und wenn nur ganz flüchtig und erst wenn es nicht mehr anders geht. Manchmal kommt es mir so vor, als wolltet ihr ewig leben. Ja tun wir ja auch, aber nicht in der physischen Form, ihr im Körper und wir als sichtbarer Baum. Und so gibt es viele von uns sehr alten Bäumen, so wie ich, die nun bereit wären zu gehen. Dass unser Holz geerntet werden könnte, aber gerade weil wir so alt sind, entscheidet der Mensch uns noch länger stehen zu lassen. Was ist es, warum ihr uns alten Bäume so gerne mögt? Natürlich wir sind gross und stämmig, ein Symbol dafür, dass der Mensch sich anlehnen kann, sich geborgen fühlen kann uns seine Freude und seinen Kummer erzählen kann, dass wir Weise sind. Aber ist es nicht auch an der Zeit, dass du Mensch in dir selber Halt finden solltest, du dich in dir die Geborgenheit finden könntest? Ja, es ist Zeit – steh auf und finde deinen Frieden mit deinem Sein, mit deinem eigenen Weg. Und dann, ja dann bekommst du auch einen anderen Blick für uns alten Freunde. Natürlich sind wir sehr gerne für euch da, aber es gibt auch eine Zeit wo wir wieder in unseren Himmel zurückkehren wollen. Wo es eine ideale Zeit gäbe nach Hause zu gehen. Denn wenn wir gehen, dann können die von euch welche auch mit dem Herzen sehen, erkennen, dass wir immer Geschenke für die Erde und euch Menschen zurück lassen. Die Achtsamkeit ist der Schlüssel dazu, wie gefällt werden. Seht, wenn wir immer am selben Ort stehen, dann ist es auch oft so, dass wir Schätze hüten, wir hüten sie so lange bis du bereit bist sie zu sehen und zu empfangen. Doch wenn du nur an der äusseren Form hängen bleibst und mich im Aussen als schöner alter Baum siehst und oh der war schon so lange da und oh der trägt so viel Erinnerung und oh dann fehlt uns etwas…. Dann erkennst du nicht meinen wahren Schatz, der in der Erde oder der in meiner Krone oder in meinem Holz liegt. Wesentlich ist es, dass ihr noch mehr Bewusstsein sammelt, es noch mehr schult, damit ihr mit uns sprechen könnt, damit ihr unsere Energien lesen und die Energien an den Plätzen wo wir stehen erkennen könnt. Natürlich haben wir viel zu erzählen, aber zuhören müsst ihr, musst du Mensch. Öffne dein Herz weit und fange an uns auf dieser stillen Ebene zu verstehen, uns zuzuhören, zu erkennen wann der richtige Zeitpunkt für uns gekommen ist zu gehen. Und dann bekommst auch du Frieden mit deinem Weg, dass er jedes Mal wenn du hier auf der Erde bist, endlich ist. Du darfst von uns und der gesamten Natur lernen zu sein, dich in dein Sein zu versenken um so dich zu erkennen. Lebe in Frieden und sterbe in Frieden. Ich grüsse dich du wunderbares Wesen Mensch. Hand in Hand gingen wir schon immer auf dieser Erde und es wird sich vorläufig nicht ändern J Dein Freund der Baum, die alte Eiche, die ich still am Wegrand stehe. Ich verneige mich vor denen die mich hören.“

Dankbar, die Bäume in ihrem ganzen Sein zu sehen und sie zu verstehen. Ich verneige mich tief vor unserer Schöpfung.

Benira, 20. November 2014

Der Natur mit allen Sinnen zuhören

Wanderst du mit deiner Stille in der Natur, dann offenbart sie dir ihre Geheimnisse.

Was siehst du, wenn du still bist? Viele Dinge, welche dir entgehen würden, wenn du in lauter Diskussion unterwegs wärest. Höre der Natur mit all deinen Sinnen zu. Du musst nicht alles mit deinem Kopf verstehen, dein Herz weiss längst Bescheid und kennt deine innersten Bedürfnisse. In letzter Konsequenz wollen doch diese genährt werden. Auch du möchtest als ganzes Wesen gesehen werden, deine stillen Gaben verschenken, möchtest Menschen um dich haben welche dich „hören“, auch wenn du nicht sprichst. Die Natur macht es uns vor wie wir hören und sehen können wenn sie leise mit uns spricht, ihre bunte Vielfalt mit uns teilt. Hier können wir wieder lernen zu zu hören, die unsichtbaren Dinge zu sehen und die Freude vom Sein wieder entdecken. Ein Geschenk welches wir uns selber machen dürfen.

Benira, 7. Oktober 2014

Bäume sind auch Hüter von Landschaftstoren

Bäume sind auch Hüter von Landschaftstoren

Wenn wir aufmerksam durch die Natur gehen und dabei in einer inneren Verbindung mit den Bäumen sind, können wir erkennen wie Bäume die am Wegrand stehen ein Tor bilden. Es sind Übergänge in einer Landschaft von einer Energie in die Andere. Man kann es ausprobieren in dem man ganz bewusst durch das unsichtbare Tor geht, in dem man ein paar Schritte vor geht, da für sich ganz still wird, die Augen schliesst und fühlt was sich um einem herum bewegt, wie der eigene Rhythmus sich verändert z.B. der Herzschlag ruhiger wird. Geht man wieder ein paar Schritte zurück und schliesst auch hier die Augen, so erkannt man sehr schön die Veränderung.

Es können Übergänge sein wie ich es hier bei dieser Linde wahrgenommen habe; auf der einen Seite war es eine weiche, fliessende Energie – es gab Abschnitte auf dem Weg wo eine Atlantis-Energie deutlich fühlbar war. Nach dem Baum tauchten plötzlich ganz starke Drachen- und Zwergen-Energien auf, welche noch nicht ganz im Frieden miteinander sind.

Manchmal können auch mitten im Wald ganz feine Bäume sich über einen Weg neigen, wie ein Torbogen. Auch diese deuten oft auf einen Energiewechsel hin. Es kann vorkommen, dass man aus einer eher schweren Energie durch solch ein Tor geht und plötzlich in einem nahezu perfekten Landschaftstempel steht. Man bleibt vor Ehrfurcht schier stehen, weil es ein Ort der Einheit ist. Da sind alle Wesen im Einklang miteinander und mit der Natur. Energieströme fliessen ungehindert miteinander und nebeneinander, ganz einfach so wie es im Einklang mit der Kosmischen Schöpfung gedacht ist. Ich liebe es wenn ich intakte Landschaftstempel entdecke und in sie eintauchen kann. Euch wünsche ich viel Freude beim ent-decken J der Tore und dem Erfahren der Vielfalt in unseren Landschaften.

19. Juni 2014 / Benira

Botschaften in der Erde

Eine Botschaft von der Esche welche sie über das hl. Baumfeuer der Erde übermittelt hat.
Es sind kristalline Strukturen mit welchen wir Bäume, über unsere Wurzeln, uns in der Erde vernetzen.

Darüber verteilen wir in der Erde Botschaften für euch Menschen, welche nach und nach an die Oberfläche treten werden. So wie die Botschaften gebraucht werden und so wie sie gehört werden können und ihr Menschen sie ins Leben bringt. Es kann Jahre dauern, es kann aber auch schon morgen sein. Es kommt auf Dich an, wie leise Du bist, wie gut Du (der Natur) zuhören kannst. Wie gut ihr Menschen euch auf der Erde vernetzen könnt und euch gegenseitig respektiert, einander zuhört und den Frieden untereinander gegenwärtig macht.

Wir Bäume lassen unser Licht in der Erde in das kristalline Netzwerk fliessen,  setzen so Impulse des Friedens, der Freude und der Leichtigkeit frei. Diese Impuls sollen euch helfen, dass euer Verwurzelt sein auf der Erde leichter fällt, dass eure Himmel noch besser auf der Erde ankommen können. Ihr werdet eure Aufgaben immer spielerischer bewältigen können.

Wir lieben Euch; die Esche.

Benira, 22. Mai 2014

Die Luft vibriert vor Liebesenergie

All über all blühen die Apfelbäume, der Baum der Liebe. Eine wunderbare Kraft der Natur strömt über die Felder und wenn wir wollen in unsere Herzen.

Was geschieht mit dir, wenn du Apfelblüten betrachtest. Bleibt es ruhig in dir oder bewegt es dein Inneres? Ja, jeder ist anders, so wie jeder Baum anders ist.

Zurück zum Apfelbaum, tauch doch mal ganz ein in seine Aura, in seine Energie. Suche dir einen Apfelbaum aus der möglichst  naturnah und ungespritzt heranwachsen darf. Jetzt wo er blüht, ist sein Schwingungsfeld besonders schön und reich gefüllt. Setze dich an seinen Stamm, lehne mit dem Rücken an ihn und schliesse die Augen. Nun lass alles los, gib alle Gedanken ab,  du darfst sie in die Erde fliessen lassen. Mit der Nase riechst du den feinen zarten Duft der Apfelblüht, mit deinen Sinnen erfährst du seine Präsenz. Möchtest du ihm dein Herz öffnen – ja du darfst. Der Apfelbaum mit seinen Blüten verströmt unentwegt seine Liebe, seinen Frieden und sein Alleins-Sein. Wir dürfen in seiner Gegenwart unser Herz, unsere Liebe auffüllen lassen. Den Frieden am Rücken, über seinen Stamm, in uns einströmen lassen, Glückseligkeit für diesen Moment und gerne auch darüber hinaus gegenwärtig werden lassen. Es ist die pure Fülle, welche uns die Apfelbäume (natürlich die ganze Natur) im Moment zur Verfügung stellen.

Ist dir dies hier zu aufwendig? Kein Problem, jeder soll auf seine Weise eintauchen. Aber zumindest will ich die Menschen anregen, mit wachem Geist durch die Natur zu gehen, gerade jetzt wo alles so schön in Blüte steht. In ein Meer von Liebesenergie, welche durch die Lüfte schwebt, einzutauchen. Sich ab und an bewusst einen Moment zu gönnen um die unterstützende Energie zu sich fliessen zu lassen, welche die Natur verströmt. Sie macht es nicht auf verlangen, nein sie tut es einfach so, ohne etwas dafür zu verlangen. Schön ist, wenn wir ihr ab und zu Danke sagen können und ich sehe Dich. Dies tut einfach gut, der Natur oder dir? Dies überlasse ich dir als Leser.

Benira, 11. April 2014

Einsamkeit?

Ein Baum kann ganz gut alleine stehen. Er fühlt sich deswegen nicht einsam oder ausgegrenzt. Im Gegenteil, er kann seine Grösse leben, sich ausdehnen, seine Kraft an diesem Platz entfalten und sie mit allen Teilen. Dem Bauer welcher das Land bewirtschaftet, den Vögeln die ihn in seiner Krone besuchen, den Menschen die ihn sehen und mit denen die unaufmerksam an ihm vorüberziehen. Er teilt seine Kraft die vom Himmel durch in strömt mit allem was ihn berührt,  auch mit der Erde. Er weiss um sein Netzwerk über seine Wurzeln, welches in der Erde so vielfältig ist und er über dieses mit seinen Baumfreunden von Nah und Fern in Kommunikation treten kann. Er pflegt auch einen Austausch mit der Zwergenwelt und allen Erdwesen, den Mineralien, dem Wasser und dem Licht der Erde. Er ist eingebettet in dieses  „unterirdische“ Netzwerk und dem Wissensaustausch. Er pflegt aber auch seine Kontakte über die Baumkrone, teilt sein Wissen mit anderen Bäumen, mit den Wesen der Lüfte und dem Licht des Himmels.

Stell dir mal vor, wenn du so in der Landschaft stehst, ganz alleine, was du alles mit deinem Licht und deiner Energie berührst? Schliesst du die Augen dabei, wird es eine bunte Erfahrung. Teilst du dein Licht und deine Liebe mit allem was dich berührt, so spürst du wie wunderbar eingebettet auch du bist in ein Grosses Ganzes. Vergiss nicht am Ende wieder ganz bei dir zu „landen“ und erlebe wie du an Standhaftigkeit und Ausdehnung gewonnen hast.

Es ist immer wieder schön zu erfahren, wie unser Freund der Baum uns ein Beispiel ist in seiner Art des Seins.

Alles Liebe und viel Freude beim Ausprobieren. Benira

Füllhorn des Herbsts

Das Füllhorn des Herbsts beschert uns nicht nur goldene Blätter und die letzten Herbstblumen. Es schenkt uns noch viele Früchte der Erde. Es lädt uns aber auch ein unsere innere Fülle des Jahres zu betrachten. Ist es nicht so, dass du viele neue Wurzeln geschlagen hast, neue Blüten hervorgebracht hast, neue Äste getrieben haben und noch Früchte an deinem Lebensbaum sind, welche du jetzt ernten darfst. Werde dir deiner Fülle bewusst, werde dir bewusst welche Früchte du im Laufe des Jahres bereits ernteten durftest und welche Früchte du vielleicht bis heute noch ignoriert hast. Ernte sie jetzt <3 – du bist grossartig und Grossartiges kehrt zu dir zurück. Langsam kehrt Stille ein, die grosse pulsierende Kraft kehrt zu seinen Wurzeln zurück, es wird stiller. Auf jeden Fall ist es so bei den Bäumen. Möchtest du nicht auch hier von ihnen lernen. Alles hat seine Zeit; jetzt kommt die Zeit wo dich die Fülle deiner Ernte dich nähren möchte. Ganz still, ganz in dir. Sei ganz bei dir und lass dich von deiner inneren Fülle beglücken. Benira, 28. Oktober 2013

Ein Baum beherbergt viele Wesen

Der Faun als Wesen das in den Bäumen wohnt.

Ein Baum beherbergt viele Wesen. Es sind Wesen der Lüfte, der Erde und die Wesen welche direkt zum Baum gehören. Es ist der Baumgeist welcher unentwegt mit einem Baum verbunden ist. Und dann gibt es noch den Faun. Ein Wesen das ich als quirlig, lebendig, hüpfend, springend, netzwerkend und Energie versprühend sehe.  Der Faun ist mit einem Baum verbunden und verbindet sich mit anderen Wesen, natürlich auch mit den Fauns anderer Bäume. Er kann seine Infos weit verschicken auf einer Frequenz welche viele Wesen der Lüfte, der Erde und die Landschaft selbst verstehen. Er ist verbunden mit dem Wissen des Baumgeistes. Dieser schliesst ihn immer wieder  in „seine Arme“ und lässt den Faun teilhaben an seinen Informationen und seinem Wissen, welches er, etwas vereinfacht ausgedrückt,  in Verbindung mit dem Himmel und der Erde hat. Gerne stelle ich euch den Baumgeist ein andermal ausführlicher  vor. Der Faun findet beim Baumgeist ein sicheres Zuhause, ein Platz welcher ganz selbstverständlich zu ihm gehört.

Es ist der Faun welcher so, viele Informationsstrukturen am Laufen hält und seine Informationen darüber weitergibt. Informationen die wichtig sind, für den Fluss des Chis (Lebensenergie) in der Landschaft, solche die durch den Äther gehen und die Bäume untereinander nähren und letztendlich auch ihre Früchte. Er versorgt die Natur mit Lebensenergie und auch mit Wissen welches wir als Mensch nicht erfassen können, schon gar nicht mit dem Kopf. Es ist so viel, das uns und unsere Natur am Leben erhält und so viele Schwingungen werden von den Bäumen transportiert. Wenn ihr demnächst bei einem Baum vorbei kommt, dann nehmt euch doch einen längeren Moment Zeit und fühlt in die Aura des Baumes. Dann werdet ihr nach einem kurzen Moment spüren, dass da etwas lebt was ihr vielleicht nicht mit den Augen sehen könnt, aber etwas was ihr spüren könnt, etwas was ansteckend freudig und lebendig ist. Dann schenkt dem Faun und seinem Baum ein Lächeln und ein Herz voller Liebe. Sie werden es euch danken mit dem Vielfachen was sie euch zurück schenken.

Benira, 1. Oktober 2013